Tipp 1: Hoch oder Quer
Ganz logisch, aber oft vergessen: Überlegt, für welche Plattform ihr das Video machen wollt und dreht das Handy richtig rum. Für die meisten Social Media Plattformen filmt man Videos im Hochformat. Youtube läuft noch großteils im Querformat.
Tipp 2: Wackeldackel trifft Zitteraal
Niemand will verwackelte, verschwommene Videos sehen! Wenn ihr also öfter Videos macht, besorgt euch ein Stativ. Es gibt ganz kleine Stative und welche mit flexibel verdrehbaren Beinen (z.B. GorillaPod). Diese kann man sogar an Stühlen, Stangen oder Griffen festmachen - überall eben, wo man es gerade braucht.
Tipp 3: Der Fettfleck
Flecken auf der Linse machen unscharfe Bilder und das wirkt immer unprofessionell. Kurz mal drüberwischen und gut ist.
Tipp 4: Der Härtetest
Macht immer eine Probeaufnahme und überprüft, ob Bild und Ton passen. Nichts ist ärgerlicher, als ein perfektes Video abgedreht zu haben, in dem z.B. der Ton oder das Licht nicht passen.
Tipp 5: Geräusche aus dem Off
Stellt sicher, dass das Mikrofon eures Handys nicht verdeckt ist. Schließt Türen und Fenster und bittet Anwesende leise zu sein, um Hintergrundgeräusche zu minimieren. Es gibt auch kleine, externe Mikrofone für Handys, die den Ton optimieren.
Tipp 6: Der Hintergrund
Auch wenn das Geschehen im Hintergrund schon für den einen oder anderen viralen Hit gesorgt hat - achtet auf einen Hintergrund ohne andere Leute und ohne Krimskramschaos, das vom eigentlichen Inhalt ablenkt. Wenn ihr die Möglichkeit habt, wählt einen Hintergrund, der mit der Haarfarbe harmoniert: z.B. Details in dunklen Haaren kommen besser auf hellen Hintergründen zur Geltung.
Tipp 7: Es werde Licht
Für scharfe Bilder muss das Licht hell genug sein. Ein Ringlicht ist immer besser als Licht, das von oben kommt und Schatten wirft. Kleine Ringlichter gibt es sogar schon fürs Handy.