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Credit: imSalon
64% der Friseurunternehmen sehen negativ in die Zukunft
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| Anzahl | % |
| Ich betreibe einen Salon | 965 | 67% |
| Ich betreibe 2 – 5 Salons | 148 | 10% |
| Ich betreibe mehr als 5 Salons | 33 | 2% |
| Ich bin Solo-Selbstständig | 290 | 21% |
| Gesamt | 1436 |
|
| Mitarbeitende | Anzahl | % |
| 0 | 263 | 19% |
| 1-3 | 557 | 39% |
| 4-5 | 235 | 17% |
| 6-10 | 194 | 14% |
| 11-20 | 106 | 7% |
| 20+ | 61 | 4% |
| Gesamt | 1436 |
|
| 1. Steigende Kosten / Inflation | 57,66% |
| 2. Preiserhöhung durchsetzen | 36,00% |
| 3. Kurzfristige Terminabsagen & "No-Shows" | 34,89% |
| 4. Ich finde keine Mitarbeiter*innen | 32,80% |
| 5. Umsetzung von Lohnerhöhungen | 24,65% |
| 6. Verschuldung (ggf. noch aus Corona) | 21,59% |
| 7. Sinkende Kundenzahlen / Niedriger Kundenumsatz | 21,31% |
| 1. Reduzierung der Mehrwertsteuer für Friseurdienstleistungen auf 7% | 71,03% |
| 2. Stärkere Kontrollen auf Schwarzarbeit und Meisterpflicht insbesondere von Billig-Konzepten und Barber Shops | 60,58% |
| 3. Teilzeit plus Bürgergeld darf nicht das gleiche Nettoeinkommen im Vergleich zur Vollzeitbeschäftigung ergeben | 34,61% |
| 4. Bürokratieabbau | 26,46% |
| 5. Reduzierung der Lohnnebenkosten | 25,91% |
Was Friseurunternehmerinnen und -unternehmern noch am Herzen liegt
Von 412 ausgewerteten Freitextantworten wollen 98 (24%) der Friseurinnen und Friseure nochmals auf ihren Wunsch auf verstärkte Kontrollen in Bezug auf Schwarzarbeit, Sozialversicherungsbetrug und Meisterpflicht vor allem in „Billig Salons“ und Barbershops hinweisen.
86 Befragten (21%) liegt das Thema Wertschätzung besonders am Herzen. Sie fordern eine Verbesserung des Images und hoffen auf höhere Wertschätzung ihres Handwerks in den Medien, der Politik und der Gesellschaft.
65 (16%) der Antwortenden wollen nochmals auf die Senkung der Mehrwertsteuer auf 7% hinweisen. Hier ist Ihnen wichtig, dass gleiche Bedingungen für alle Friseurunternehmen herrschen.
Des Weiteren werden mehrfach die Themen Ausbildungsförderung, Preis und Lohnerhöhung, Wunsch nach besserer Lobbyarbeit und Sorge um Nachwuchs und Existenz angesprochen.
Aktuelles
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2.717 arbeitslose Friseure im Juni: plus 82,8 % zum Vorjahr, leichter Rückgang zum Mai 2020
1,2 Mio. Sonderzahlung für Arbeitslose Friseure im September zuzüglich Kinderbonus
2.475 arbeitslose Friseure im Juli: leichte Entspannung sichtbar
2.432 arbeitslose FriseurInnen im August - knapp 50% über Vorjahr
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