Die Friseurbranche in Österreich verzeichnet einen massiven Rückgang an Lehrlingen: Zwischen 2010 und 2024 beträgt das Minus über 50 % (► Statistik). Gerade in diesem Umfeld zeigt sich, wie entscheidend konsequente Nachwuchsarbeit ist. KLIPP Frisör, mit 160 Salons in ganz Österreich, verzeichnete 175 Lehrlinge in Ausbildung im Jahr 2024, 2025 sind es über 180. Umgerechnet heißt das: Etwa jeder 13. Lehrling lernt bei KLIPP.
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Credit: KLIPP Frisör / Susanne Hassler-Smith
8 % der österreichischen Lehrlinge sind bei Klipp in Ausbildung
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56 Lehrlinge haben 2025 neu gestartet – 54 Mädchen und zwei Burschen. Und der Bedarf bleibt hoch: Für 2026 werden rund 60 neue Lehrlinge gesucht. ► Lehrstellen bei KLIPP
Bis zu 30 % über Kollektivvertrag
Ein zentraler Baustein der Lehrlingsstrategie ist die Entlohnung, weswegen das Unternehmen Lehrlingen bis zu 30 % über dem Kollektivvertrag zahlt.
„Neben einer erstklassigen handwerklichen Ausbildung und fairer Entlohnung ist uns auch die persönliche Ausbildung ein besonderes Anliegen. Gerade wenn Lehrlinge mit unterschiedlichen Voraussetzungen in unser Unternehmen kommen, ist uns wichtig, all jene, die diesen Weg mit uns gemeinsam gehen wollen, zu top StylistInnen auszubilden“, betont KLIPP-Geschäftsführer Gottfried Kraft.
Signal an Jugendliche: „Trau dich, eine Lehre zu beginnen!“
KLIPP versteht seine Lehrlingsoffensive als Botschaft nach außen. „Viele Jugendliche stehen vor der Entscheidung, was sie nach der Schule machen sollten. Wir möchten eines sagen: Trau dich, eine Lehre zu beginnen! Denn sie ist ein Sprungbrett für deine berufliche Zukunft“, appelliert Gottfried Kraft an den potenziellen Friseur-Nachwuchs.
Testinhalt
Ihr wollt im Salon ausbilden und seid auf der Suche nach Lehrlingen? Hier könnt ihr ► gratis Lehrstellen inserieren.
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