Mit einer YouGov-Umfrage sowie einem für Kao von BBC StoryWorks produzierten Film lanciert Kao eine Kampagne zur Stärkung der Friseurbranche.
Befragt wurden Salonkundinnen in Deutschland ab 18 Jahren, die mindestens einmal pro Quartal zum Friseur gehen. Die Ergebnisse liefern Erkenntnisse zur gesamtgesellschaftlichen Relevanz einer bedeutenden Industrie, die mehr als nur eine reine Dienstleistung anbietet.
Zwei Drittel wollen sich mit dem Besuch im Friseursalon etwas Gutes tun
Persönliches Wohlbefinden und die Beziehung zum Friseur oder der Friseurin sind zentrale Faktoren, die ausschlaggebend für die Entscheidung für einen Salon sind. Zwei Drittel geben an, sich mit dem Besuch im Friseursalon selbst etwas Gutes zu tun. 60 Prozent der Befragten fühlen sich nach einem Friseurbesuch selbstbewusster. Für 43 Prozent stehen zwischenmenschliche Aspekte wie das Interesse am Kunden als Mensch, Vertrauen und Vermittlung von Selbstwertgefühl im Vordergrund. 61 Prozent der Befragten haben das Gefühl, dass sie im Friseursalon ihrer Wahl so akzeptiert werden, wie sie sind. Während 22 Prozent in Deutschland ihre Beziehung zum Friseur oder zur Friseurin als Freundschaft bezeichnen, sind es in Großbritannien sogar 51 Prozent.
„Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen, dass es im Friseurgeschäft um mehr als nur handwerkliche Fähigkeiten geht: Es geht um Beziehungen und darum, den Menschen ein Angebot zu machen, durch das sie sich äußerlich und innerlich gut fühlen. Die Pandemie hat gezeigt, wie sehr Menschen die Dienstleistungen und vertrauensvollen Beziehungen zu ihren Friseursalons schätzen – gleichzeitig hat sie das Geschäft stark beeinträchtigt. Wir wollen zeigen, dass die Branche nicht nur einen wirtschaftlichen, sondern auch einen gesellschaftlichen Wert hat und wie erfüllend dieser Beruf ist“, sagt Dominic Pratt, Global President Kao Salon Division.