Strategischer Austausch in Anthering
Ausschussmitglieder der Bundesinnung sowie die Expertinnen und Experten der Gruppe Werbung und Öffentlichkeitsarbeit kamen am vergangenen Wochenende in Anthering bei Salzburg zusammen, um sich Zeit für eine Standortbestimmung zu nehmen. Das Treffen diente nicht nur dazu, auf bisherige Aktivitäten zurückzublicken, sondern vor allem, die künftige Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit neu zu schärfen.
Diskutiert wurden unter anderem:
- die aktuelle Situation in den Salons
- die Herausforderungen in der Lehrlingsausbildung
- die Bindung qualifizierter Fachkräfte
- die Positionierung des Berufsbildes in der Öffentlichkeit
Die Beteiligten nutzten das Wochenende, um Ideen zu sammeln, kritisch zu reflektieren und konkrete nächste Schritte für die Werbelinie auszuarbeiten.
„Ich.Mach.Schön“ – Kampagne geht in die nächste Runde
Die Kampagne der Bundesinnung „Ich.Mach.Schön“ steht vor ihrer nächsten Entwicklungsstufe. Geplant ist, die Kreativität, Vielfalt und Einzigartigkeit des Stylistenberufs noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken.
Im Zentrum der Überlegungen die wohl wichtigste Frage für unsere Branche: Wie kann man Jugendlichen vermitteln, dass der Friseurberuf mehr ist als „nur Haare schneiden“ – nämlich ein kreativer, sinnstiftender und zukunftssicherer Handwerksberuf?
Die neue Phase der Kampagne soll:
- die emotionalen Seiten des Berufs sichtbar machen
- echte Menschen aus der Branche vor den Vorhang holen
- zeigen, wie viel Gestaltungskraft und Persönlichkeit im Friseurhandwerk steckt
Handwerk statt Austauschbarkeit: KI kann nicht alles
Ein wichtiger Tenor des Wochenendes: Der Friseurberuf ist durch keine künstliche Intelligenz zu ersetzen.