Mehr Sichtbarkeit fürs Berufsbild, mehr Qualität im Gewerbezugang, mehr Lust auf Lehre und gleichzeitig eine klare politische Ansage: Die Friseurinnung Oberösterreich blickt auf ein dichtes Arbeitsjahr 2025 zurück und skizziert für 2026 ein Programm, das Image, Ausbildung, Weiterbildung und „fairen Wettbewerb“ in den Mittelpunkt stellt. Auf der Forderungsliste: 10% Umsatzsteuer auf Friseurdienstleistungen, Senkung der Lohnnebenkosten, Übernahme der Lehrlingsentschädigungen.
2026: Mehr Image, modernisierte Prüfung und Forderungen an die Politik
Für 2026 plant die Innung OÖ mit Landesinnungsmeister ►Alexander Geisbauer an der Spitze ein Paket, das zwei Zielgruppen gleichzeitig anspricht: junge Menschen (Lehre/Jobperspektive) und Endkonsumentinnen und -Konsumenten (Wertschätzung für professionelle Dienstleistung).