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Credit: Daniel Golz

11.09.2025

Gemeinsam einsam! Was, wenn es keine Messen mehr gäbe?

Alle reden von Zusammenhalt, doch in der Realität sieht es oft anders aus: Statt Kooperation gibt’s Stillstand. Daniel Golz ruft die Branche zum Aufwachen auf – und fragt: Was wünscht ihr euch wirklich von Messen, Seminaren und Kongressen?

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Kolumne von Daniel Golz

Alle schreien nach „Zusammenhalt“. Klingt toll. Nur dumm, dass es in der Realität selten passiert. Da wird lieber hinter verschlossenen Türen geflüstert, wer wem was wegnimmt. Aber mal ehrlich: Niemand nimmt dir was weg. Jeder Salon ist eine eigene Marke, jeder Friseur ein Unikat. Wenn du genauso aussiehst wie dein Nachbar, dann läuft bei dir was schief – nicht bei ihm.

Und während die Industrie ständig von Kooperation spricht, passiert am Ende doch wenig. Die große Industrie will politisch korrekt wirken, aber schaffen es nicht mal, intern am gleichen Strang zu ziehen. Ergebnis? Stagnation.

Das zeigt sich deutlich: Alte Konzepte wie die klassischen Messen bekommen Probleme, verstaubte Innungen will keiner mehr …

Termine werden abgesagt, weil die großen Firmen nicht mehr ausstellen wollen – und die Friseur*innen bleiben auch fern. Woran liegt’s? Vielleicht daran, dass sich viele zu lange auf dem Alten ausgeruht haben. Zu lange geschlafen.

Mein Weckruf an die Salons: Frisch bleiben, jung bleiben, knackig bleiben. Kund*innen reagieren heute extrem sensibel darauf, ob ein Betrieb lebendig und modern wirkt – oder wie ein Relikt aus den 90ern.

Darum die Frage an euch: Was wünscht ihr euch von einer Messe? Einer Ausstellung? Einem Seminar, oder auch dem Zukunftskongress.

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Lasst uns das zusammentragen – vielleicht kriegen wir als Branche gemeinsam hin, was die großen Marken gerade verpassen.

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