Der Bund-Länder-Gipfel in Deutschland hat sich auf einen gemeinsamen harten Lockdown geeignet. Friseure in ganz Deutschland haben bis zum Schluss gehofft ihre Salons für das Vorweihnachtsgeschäft geöffnet halten zu dürfen. Jetzt haben sich die Bundesregierung und Länderchefs geeinigt, auch Friseure müssen im Rahmen des harten Corona-Lockdowns bundesweit ab 16.12. schließen.
Das öffentliche Leben wird schon ab Mittwoch drastisch heruntergefahren, oberstes Ziel Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Die einzige Ausnahme bilden Geschäfte für den täglichen Bedarf, alle anderen müssen schließen. Offen bleiben demnach Lebensmittelläden, Wochenmärkte, Reformhäuser, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Banken, Post, Kfz Werkstätten, Reinigungen, Waschsalons, Tierbedarfshandlungen und Weihnachtsbaumverkauf.
Friseure müssen schließen
Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetik Studios, Massage Praxen, Tattoostudios, etc. werden geschlossen. Medizinische Behandlungen, wie zum Beispiel medizinische Fußpflege, Zweithaarstudios für den medizinischen Bereich, Physiotherapie bleiben geöffnet.
Am 5.Januar wird über eine Verlängerung verhandelt.