Künstliche Intelligenz ist bei mir kein Zukunftsthema – sie ist mein Alltag.
Ich nutze ChatGPT täglich. Ich schreibe damit Konzepte, Texte, Instagram-Postings, E-Mails, Kundenformulare, Seminarunterlagen, Überschriften, Angebotsideen, … und das alles schnell, strukturiert und in meiner Sprache.
Während andere noch ihre Caption formulieren, bin ich schon beim Wein.
♦ Weil mein digitaler Mitarbeiter mir den halben Tag spart.
♦ Weil meine Fehlerquote sinkt.
♦ Weil ich nicht mehr grüble, sondern mache.
Und falls du denkst, ich tippe da alles brav jeden Satz selbst rein – falsch gedacht. ChatGPT kennt meinen Ton, meine Wortwahl, meinen Rhythmus.
♦ Es denkt mit.
♦ Lernt von mir.
♦ Und liefert.
Was heißt das konkret für euch im Salon?
KI kann keine Haare schneiden. Aber sie schenkt dir Zeit.
Zeit für …
… deine Kunden
… echte Kreativität.
… Fortbildung.
… oder um einfach mal Luft zu holen.
Das Beste?
Selbst bei Konflikten mit schwierigen Kunden hilft dir ChatGPT.
Du schreibst deinen Frust runter – und bekommst eine professionelle, sachliche Antwort formuliert zurück, die nicht nach „Geh woanders hin“ klingt, aber genau das aussagt.
Wusstet ihr, dass viele Kund*innen bei schriftlichen Beratungstexten von KI mehr Vertrauen haben als von Menschen?
Weil die Maschine nicht urteilt. Nicht beleidigt oder genervt ist. Sie ist einfach logisch, klar, hilfreich.
Und ja, ich weiß: „Meine Kunden wollen keine Daten abgeben.“
Aber dieselben Kunden posten täglich bei Instagram, machen Onlinebanking und fragen Alexa nach dem Wetter.
Kommt runter!
Fakt ist: Eure Personalkosten machen 60 % eures Umsatzes aus. Automatisieren geht kaum. Aber:
Optimieren geht verdammt gut!
Setzt KI ein für
♦ Planung
♦ Organisation
♦ Büro
♦ Kommunikation.
Dann könnt ihr vielleicht auch mal donnerstags um 16:30 Uhr Feierabend machen – mit einem Glas Wein in der Hand, statt mit einem Stapel unerledigter Aufgaben.
Und da sind wir beim entscheidenden Punkt:
Wo willst du in den nächsten Jahren stehen?
Denn die Zeit läuft doppelt so schnell.
Was heute vier Schritte sind, ist in drei Monaten ein halber Marathon.
Und wer wartet, steht bald ganz sicher auf dem Seitenstreifen – und dort ist’s selten gemütlich. Eher: scheiße.
Ich?
Ich spring’ frühzeitig auf, fahr entspannt mit – und kenne mich aus.
Ach ja – und wenn du immer noch denkst:
„Was bringt mir denn so ein Seminar bei Daniel Golz?“ Dann hier ein kleiner Lifehack:
Frag doch mal ChatGPT: „Warum sollte ich ein Seminar bei Daniel Golz besuchen?“
Ich bin gespannt, was es dir antwortet. Aber eins sag’ ich dir schon mal: Es kennt mich gut.
Und vielleicht bald auch dich.
Hab euch lieb,
euer Daniel Golz