Wer hat den Movember erfunden?
Die Movember Tradition ist älter, als man glaubt: heuer wird sie zum 20. Mal begangen, zumindest in Australien, denn dort entstand die Idee des „No Shave November“. Zwei Freunden aus Melbourne, Travis Garone und Luke Slattery, waren in einer Bar etwas trinken und spaßten, alte Herren-Trends zurückzubringen und vereinbarten mit weiteren Freunden, sich einen „Mo“, also Moustache, stehen zu lassen. Inspiriert von Fundraising-Kampagnen für die Brustkrebshilfe, verwandelte sich die Idee in eine Aktion, die Aufmerksamkeit für Männergesundheit, insbesondere Prostatakrebs schaffen soll. So kam die Challenge ins Rollen. Die Jahre darauf wurde der Aktion immer professioneller, die Movember-Erfinder, sammelten Spenden, die der Prostata Cancer Foundation in Australien zu Gute kam. Seit 2006 arbeiten die Movember-Creator Vollzeit für ihre Organisation. 2007 rollte die Kampagne weltweit aus und so hat sie in den Jahren danach auch in Deutschland und Österreich Fuß gefasst.
Wie kann ich den Movember in meinem Salon umsetzen?
Nutzt die Zeit vor November, bereitet eure Kunden auf den Movember vor und begleitet sie. Denn die Regeln sind folgende: In den November startet Herr glattrasiert und danach bleibt nur noch der Moustache bis zum Ende des Monats stehen.
imSalon Tipps:
Bart-Special im Salon anbieten: Wie wäre es mit einem Rasurservice am 30. und 31. Oktober?
Stockt eure Bart-Produkte rechtzeitig für den Movember auf.
Animiert eure Kundschaft, den Partnern zu Hause passende Produkte für die Movember-Bartpflege mitzubringen.
Movember-Pflege
Die Luft wird kälter und Heizungsluft lässt Haare sowie Haut austrocknen. Damit Kunde mit seinem wachsenden Schnauzbart auch wirklich glücklich ist, bedarf es ausreichender Pflege für Haut und Barthaar.
► SMTNT Grooming Goods hat die 4 wichtigsten Steps für Salons zusammengefasst: