Kommentar von Elisabetta Giannattasio
Was ist es, das so eine Anziehungskraft auf mich hat? Die Finger kann ich kaum davon lassen. So fand ich mich wieder, unter den Blicken eines mir sehr werten Kollegen, als ich (wohl über einen mir unbekannten Zeitraum hinweg) tief versunken Strähnen-Puschel in Farbkarten streichelte. Die Verwunderung über mein Verhalten war allgegenwärtig.
Da stellt sich mir die Frage: Fetisch oder Berufskrankheit?
Wie auch immer, die Haarsträhnen, für die viele Barbies ihr Haupthaar spenden mussten, gehören genaustens inspiziert. Zwischen Daumen und Zeigefinger im Licht gewendet. So jedenfalls mein, zugegebenermaßen sonderliches, Verhalten.