Junge Kolumne von Daniel Golz
Die Friseurbranche spaltet sich! Nein, nicht in Balayage-Profis und Trockenhauben-Romantiker - sondern in zwei ganz klare Lager:
Billig vs. Wertvoll?
Stillstand vs. Weiterdenken?
“Hat immer funktioniert” vs. “Was, wenn wir’s besser machen?”
Ich beobachte das seit Jahren:
Da gibt’s die einen: Friseure, die nicht diskutieren, sondern liefern. Jene, die sich permanent weiterentwickeln, die nicht herumheulen, sondern führen. Unternehmer*innen eben – mit Haltung, mit Plan, mit Blick über den Tellerrand. Nicht weil sie denken, sie seien Bäcker, sondern weil sie kapieren: Inspiration kann von überall herkommen. Ein geiles Team, ein starker Auftritt, ein echtes Kundenerlebnis. Da wird nicht nur frisiert – da wird geführt & gestylt & begeistert.
Und dann… gibt’s die andere Fraktion. Die, die sagen: „Unsere Kunden wollen das nicht.“ „Die Region hier ist halt besonders.“ „Wir machen das schon immer so, Klienten wünschen es so.“ ECHT JETZT? Ich sag’ dir was: Ich hab in Kuhdörfern schon innovativere Konzepte gesehen als in manchen hippen Großstadt-Schuppen mit Designerstuhl und Bioriegel am Empfang.