Die österreichische GIS (Gebühren Info Service) Gebühr wird verwendet, um einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu gewährleisten. Doch gelten die GIS-Gebühren auch für Bildschirme? Gerade in Firmen macht eine GIS-Gebühr oft keinen Sinn. Hier wird nicht ferngesehen und das Fernsehgerät wird meist für Präsentationen oder eigene Werbefilme verwendet. In diesem Fall solltet ihr die Rundfunkgebühren lieber sparen!
GIS für Firmen und Unternehmen
Die GIS bietet Firmen eine „10er Regelung“, also pro 10 Geräten ist eine GIS-Gebühr fällig. Für diese Verpflichtung gibt es auch keine Ausnahme, wenn im Salon keine ORF-Programme geschaut werden. Sobald der Fernseher oder das Radio das ORF Angebot empfangen könnten, muss dafür auch bezahlt werden. Ein paar Ausnahmen gibt es jedoch…
GIS-Gebühren: Bildschirm statt Fernseher nutzen
Für Friseursalons gibt es eine Möglichkeit, die GIS-Gebührenpflicht zu umgehen. Wird ein Fernseher nur für Präsentationen oder Streaming genutzt, kann man statt dem TV einen großen Bildschirm kaufen. Für Bildschirme wird keine GIS bezahlt, da diese keinen TV-Tuner eingebaut haben.