Martina Zink führt im steirischen Hartberg ihren Aveda-Salon ► „Am Welsplatz“. Ihr Lager quoll über mit hochwertigen Haar- und Make-up Produkten, Bürsten usw., die nicht genutzt wurden. Kurzerhand kreierte sie die Idee der Mystery Boxen und drehte ein Reel dazu. Auf diese Weise konnte sie ihr Lager minimieren und gleichzeitig damit Geld verdienen. Die KundInnen sparten mit dem Kauf der Boxen 20% auf den Warenwert.
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Credit: AdobeStock, deagreez
Mystery Box: Mit Ladenhütern Umsatz generieren
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Kunden lassen sich gerne überraschen
Bereits bei den Labubu-Figuren funktionierte der Verkaufsfaktor „Spannung“, denn erst beim Auspacken der Blind Box wussten KäuferInnen welche Figuren darin sind. Davon inspiriert, erstellte die steirische Friseurin ihre eigenen Überraschungsboxen in drei Varianten:
Box S um 39€, Inhalt: 1x großes & 1x kleines Produkt
Box M um 59€, Inhalt: 2x großes Produkt & 1x kleines Produkt
Box L um 89€, Inhalt: 3x großes Produkt
Preise inklusive Versand
Online besser als stationärer Verkauf
„Es wurden ausschließlich M Boxen bestellt“, gab Martina Zink Einblick in ihre Mystery Box Idee. Kommuniziert wurde das Ganze ausschließlich über Instagram. In der Auslage vom Salon „am Welsplatz“ sowie an der Kasse wurden die Boxen zusätzlich präsentiert. Der stationäre Verkauf hielt sich aber in Grenzen, bei den Onlineshoppern ist das Angebot sehr gut angekommen.
Nachhaltigkeit hat Vorrang
Obwohl die Mystery Boxen sich großer Beliebtheit erfreuten, waren diese nur eine Limited Edition. „Wir sind ein nachhaltiger Salon und ich bin kein Fan von „Sales“, um Menschen zum Kaufen zu animieren“, erklärt Martina Zink. Aber bevor Ware im Müll lande, wollte sie einen Versuch starten, mit Ladenhütern Umsatz zu generieren.
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