Das Feedback aus der Branche zu unserer Anfang März gestarteten Initiative „Salons für Ukraine“ ist überwältigend. 800 Salons sind in Deutschland und Österreich auf ► JOKIRA gelistet. Erfolgreich haben so einige geflüchtete Urkainer*innen ihren Dienst als Friseur*in angetreten. Ein paar Salonbetreiber*innen haben auch ihre Erfahrung mit uns geteilt.
Lars Cordes aus Berlin setzt schon seit vielen Jahren auf Internationalität in seinen Salons. Seine neuen Mitarbeiterinnen haben über Salons für Ukraine Kontakt mit ihm aufgenommen und bekamen die Chance im Team Cordes zu starten. Im Interview gibt der Unternehmer Einblick,wie Sprachbarrieren mit Hilfe von Patenschaften überwunden werden und, dass es notwendig ist auf Internationalität im Unternehmen zu setzen, damit Salons bestehen bleiben können. Das Interview mit Lars Cordes ► hier nachlesen.
Joey Bartelmeß aus Baden Württemberg hat schnell reagiert, als sich Mariya noch aus Polen meldete, um mit ihrer 10 Monate alten Tochter, ihrer Schwester und deren 13-jährigen Sohn verzweifelt und planlos anrief. Joey und seine Frau Patricia stellten Unterkunft für alle sowie einen Job für Mariya zur Verfügung. Wir sprachen mit ihm zwei Wochen nachdem Mariya bei ihm angekommen ist. Das Interview ► gibt es hier.
Auch Mariya sprach mit uns über ihre Situation, ihren Salon in der Ukraine sowie ihre abolvierte Ausbildung zur Magistra of Hairdesign. ► Interview mit Mariya Todorowa lesen.
Auch die österreichische Salonunternehmerin Mirjam Walenta freut sich über zwei neue Mitarbeiter*innen aus der Ukraine. Obwohl sie nur eine Stelle besetzen wollte, hatte sie sich von der Professionalität zweier Bewerber*innen überzeugen lassen und sich dazu entschieden, zwei neue Mitarbeiterinnern einzustellen. ► Das Interview mit Mirjam Walenta lesen.
Genau diese Professionalität haben wir uns in ► Ukrainische Friseur*innen bereichern die Branche angesehen. Darin kann man nachlesen, wie ukrainische Kolleg*innen ausgebildet werden und was sie in ihrer Heimat verdienen.