Debütantinnen-Haar im Märchen-Prinzessinnen-Look
Hannes Steinmetz ließ sich bei der Konzeption der Frisur für den Wiener Philharmoniker Ball 2026 von der Welt der Märchen inspirieren, aber auch die Ball-Location, der Goldene Saal des Wiener Musikvereins, wird im Frisurenkonzept repräsentiert. „Auch die Formensprache des Goldenen Saals hat mich inspiriert. Harmonisch, strukturiert – voll glänzender Strahlkraft und Bewegung. All diese Aspekte habe ich bei der Konzeption der Frisur mit dem Ballfrisuren-Trend 2026 vereint: Dieser besagt, dass Ballstylings heuer locker, leicht und im Sinne des Undone-Looks fast unfrisiert wirken sollen.“, erklärt Hannes Steinmetz.
Final schuf er eine prinzessinnenhafte Steckfriseur, die harmonisch, strukturiert und voller Glanz erstrahlt. Mit einem sanften Mittelscheitel, lockeren Seitenpartien und kunstvoll geschwungenem, bewegtem Haar am Hinterkopf werden die 103 Debütantinnen am 22. Jänner das Ballereignis eröffnen. Bei der Komposition der Frisur liegt ein Augenmerk darauf, die eigens für die 83. Auflage des Philharmoniker Ball entworfene Tiara, als Blickfang deutlich hervorzuheben. Die technische Herausforderung dabei ist, dass Frisur und das Haarschmuckstück, die ganze Ballnacht inklusive schwungvoller Tänze halten muss.
Der Kreativität für ein glanzvolles Ereignis wie den Philharmoniker Ball freien Lauf lassen zu können, zählt für das Steinmetz-Bundy Team zu den schönsten Seiten des Friseurberufs. Gleichzeitig kommen dabei das ganze Können, Know-how und Trendgespür zum Einsatz. „Denn Hochsteckfrisuren sind die „Meisterklasse der Frisierkunst“ und erfordern handwerkliche Perfektion. Wenn sich dann bei der Balleröffnung ein einheitliches Bild zeigt und alle Blicke auf die strahlenden Debütantinnen gerichtet sind, ist das immer ein ganz besonderer Moment, der mein Team und mich so richtig glücklich macht.“, ist Hannes Steinmetz, Geschäftsführer des Steinmetz-Bundy Privatsalon, begeistert.