Legt fest, wo das genähte Geflecht platziert werden soll, bestimmt den Anfang und das Ende.
Nimm zwei kleine Haarsträhnen vom Anfangspunkt und stell sicher, dass diese Strähne bis zum Endpunkt ausreicht, also lang genug ist.
Legt die Strähnen über Kreuz, um an der Basis kleine X zu bilden, aus diesen werden dann Maschenstränge, wie beim Häkeln. Für einen saubereren Stich glättet die Fäden mit einem Glätteisen.
Teilt sauber in Abschnitten kleine Strähnen mit einem langen Kamm über oder unter dem Zopf (basierend auf dem gewünschten Endergebnis). Legt die einzelnen Strähnen zwischen die beiden Maschenstränge. Haltet die Hände nahe am Kopf, um entsprechend zu halten und Druck auszuüben. Nehmt zwei Maschenfäden und dreht sie so, dass der obere Faden unten und der untere oben ist. Mit einem X als Basis wieder eine weitere Haarsträhne nehmen und ordentlich zwischen die Maschensträhnen legen und verdrehen. Dieses Muster bis zum Endpunkt fortsetzen und mit einer Haarnadel oder einem Gummiband befestigen.
Zwischen jedem Stich kann der durch den Stichzopf gewebte Haarabschnitt auf die gewünschte Fülle gezogen oder definiert werden.
„Das Zusammennähen verschiedener Stoffe war definitiv meine Inspiration für diesen Zopf“, so Anna Peters und schwärmt „Lasst eurer Kreativität freien Lauf, spielt mit verschiedenen Werkzeugen und zeigt welch handwerkliches Können in euch steckt.“
Leicht erklärt im Video