Premiere für die hausinterne AMS Salzburg Jobmesse „Meine Zukunft – Mein Beruf“ am 23. und 24. Oktober. Mit viel Leidenschaft und persönlichem Engagement der AMS-Mitarbeitenden, wurden Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe sowie Ausbildungsvereine zusammengeholt, um Jugendlichen und jobsuchenden Erwachsenen Perspektiven für ihre berufliche Zukunft aufzuzeigen.
Vor Ort dabei waren auch Barbara Krankl und Friseurin Emily Nagl aus dem Mario Krankl Team. Weniger, um neuen Mitarbeiter zu rekrutieren, sondern mehr, um Aufmerksamkeit für den Friseurberuf zu schaffen. Das Ergebnis ist ernüchternd, wie uns Barbara Krankl erzählte.
Im Gespräch mit Katja Ottiger
Barbara, zwei Tage lang habt ihr einen Stand auf der Jobmesse betreut, über den Friseurberuf berichtet und Gespräche mit Jugendlichen und jobsuchenden Erwachsenen geführt. Ein großer Zeitaufwand. Weshalb wart ihr dabei?
Barbara Krankl: Weil wir der Meinung sind, dass wir überall, wo es möglich ist, Bewusstsein für das Potenzial des Friseurberufes schaffen müssen. Nicht so sehr für uns - wir sind ja ein kleiner Betrieb - sondern für die Friseurbranche. Imagearbeit zu leisten ist wichtig, die Leute müssen sehen, dass mehr im Friseurberuf steckt, als sie denken.