Nach über 50 Jahren im Flagshipsalon am Hanuschplatz in Salzburg ziehen die Sturmayr Coiffeure ab 1.12.2025 für zwei Jahre in einen Übergangssalon – Grund ist die aufwendige Neugestaltung des Salzburger AVA-Hofes. Vorübergehend wird ihr Stammhaus in einen durchgestylten, neu designten Pop-up Salon ausgelagert, der zudem Academy und Verwaltung beherbergt - in hochwertigem, zeitgemäßem Interior. Wie managt das Unternehmen Umzug, Qualitätsmanagement und zeitgleich die Aufrechterhaltung des Salonbetriebes? Wir haben mit Christian Sturmayr gesprochen.
Im Gespräch mit Katja Ottiger
Wann habt ihr davon erfahren, dass ihr den Salon vorübergehend räumen müsst und wie habt ihr euch darauf vorbereiten können?
Christian Sturmayr: Das war ein sehr langer Prozess. Wir haben vier Jahre lang mit den neuen Eigentümern des Hanuschplatzes verhandelt und werden jetzt in ein vorübergehendes 360 Quadratmeter großes Lokal gegenüber ziehen. Wir siedeln komplett mit Büro, Akademie und Salon. In zwei Jahren geht es dann zurück an den Hanuschplatz. Und ich traue mich zu sagen, dass dieser neue Salon state of the art wird.
Die vorübergehende Location – wie habt ihr die gefunden, wer finanziert die?
CS: Wir haben uns nach einer entsprechenden Location umgeschaut, angemietet wird sie von unserem Vermieter. Dieser „Flagship-Pop-up-Salon“ ist nicht sporadisch, sondern wird vollwertig eingerichtet. Es sind alte Gewölbe, die über zwei Stockwerke, mit einer riesigen, modernen Glasfront versehen sind, inklusive eines Liftes, und unseren Ansprüchen und unserem Geschmack entsprechend designt.